Augenlidstraffung – Schönheit beginnt an den Augen

Eine Augenlidstraffung oder Korrektur wird umgangssprachlich gerne als Blepharoplastik bezeichnet. Der Eingriff kann nicht einfach beim Augenarzt durchgeführt werden, sondern muss in der plastischen Chirurgie erfolgen. Der Effekt, der Augenlidstraffung ist der, dass Falten entfernt werden bzw. die Haut um das Augenlid gestraft wird und man jünger aussieht. Meistens nimmt man eine Augenlidstraffung im Alter vor, da die Haut um das Auge besonders dünn ist und man hier die ersten Anzeichen einer Alterung erkennen kann. Es besteht die Möglichkeit in der plastischen Chirurgie das Oberlid, das Unterlid oder beide Lider straffen zu lassen je nach gewünschtem Effekt. Je nachdem wie man sich das Ergebnis wünscht bzw. wie viel der Haut bereits sehr beansprucht wurde, wird der Chirurg empfehlen, eine Ober- und Unterlidstraffung gleichzeitig durchführen zu lassen. Der operative Eingriff dauert in der Regel 40 Minuten bis 2 Stunden, je nachdem wie umfangreich die Operation ist. In der Regel wird ein solcher chirurgischer Eingriff ambulant durchgeführt oder auf Wunsch des Patienten im Dämmerschlaf. Die Kosten einer solchen Operation belaufen sich von 1500 Euro bis hin zu 4000 Euro.

Oberlidstraffung

Manchmal ist es einfach so, dass das Oberlid herunterhängt und das muss nicht immer etwas mit dem Alter zu tun haben, manchmal können es einfach die Gene sein, die ein herunterhängendes Oberlid begünstigen. Oftmals wirkt man dann Müde oder unaufmerksam, manchmal kann man nicht richtig sehen und das kann im Alltag schon mal störend sein. Dadurch, dass man das Oberlid straffen lässt wird überschüssiges Gewebe entfernt und das Auge automatisch geöffnet. Das Ergebnis ist verblüffend. Nicht nur, dass man besser sehen kann, nein – man wirkt wesentlich jünger. Die Oberlidstraffung dauert in der Regel nicht länger als 45 Minuten und wirkt ambulant mit lokaler Betäubung durchgeführt. Die Kosten belaufen sich um die 1800 Euro. Nach der Operation sollte man damit rechnen, dass die Ausfallzeit zwischen 1 und 2 Wochen liegt und man sollte bis zum Ziehen der Fäden auf Make-Up verzichten.

Der Ablauf einer Oberlidstraffung ist sehr simpel. Der Chirurg bestimmt im Vorfeld, welche überschüssige Haut entfernt werden muss und zeichnet seine geplante Schnittführung genau an. Es entsteht während der Operation ein kleiner, schmaler Schnitt entlang der Lidumschlagsfalte. Sollte es nötig sein, so strafft der Arzt die überschüssige Haut. Der Schnitt wird in den meisten Fällen mit einer besonders dünnen Nadel genäht, damit dieser später nicht mehr auffällt und möglichst keine Narbe zurückbleibt. Eine Oberlidstraffung ist in der Regel komplikationslos, es kann in manchen Fällen zu kleinen Blutergüssen kommen, die jedoch in kürzester Zeit und durch Kühlen wieder verschwinden. In manchen Fällen kann es nach einem solchen Eingriff zu Problemen mit der Augenflüssigkeit kommen oder zu Störungen des Lidschlusses, jedoch kann man solche Komplikationen, wenn man sie so nennen kann, einfach mit Salben oder Augentropfen behandeln.

Unterlidstraffung

Manche Menschen haben von Natur aus sehr ausgeprägte Unterlider, so dass es in manchen Fällen vorkommt, dass das Unterlid herunterhängt. Ein solches Vorkommen ist sicherlich nicht gesundheitsschädlich, jedoch optisch nicht immer sehr ansprechend und manche Menschen fühlen sich einfach unwohl. Das Unterlid wird mit wenigen Handriffen in die richtige Form gerückt, ein solcher Eingriff erfolgt oftmals durch den Einsatz eines Lasers oder durch konventionell. Bei einer Unterlidstraffung entfernt der Chirurg in den meisten Fällen automatisch die Tränensäcke. Ein solcher Eingriff dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten. Der Eingriff erfolgt ambulant mit lokaler Betäubung und die Kosten für einen solchen Eingriff belaufen sich auf etwa 2000 Euro. Nach einem solchen Eingriff muss man mit einer Ausfallzeit von etwa 1 bis 2 Wochen rechnen und bis die Fäden gezogen sind sollte man auf Make-Up absolut verzichten.

Bevor der Chirurg das Unterlid strafft wird er die Schnittlinie aufzeichnen. Der Schnitt erfolgt in der Regel unter dem Wimpernkranz. Das Lid wird etwas angehoben und das überschüssige Fettgewebe entfernt. Nach einem solchen Eingriff wird das gesamte Unterlid mit einem Klammpflaster verklebt. Risiken bzw. Komplikationen bei einer Unterlidstraffung kommen in der Regel nicht vor, jedoch kann es wie bei der Oberlidstraffung schon mal zu Blutergüssen oder blauen Flecken kommen, die absolut unbedenklich und eher normal sind. Kleine Narben sind ebenfalls möglich, jedoch kann man diese mit Salben sehr gut behandeln, so dass diese wieder verschwinden. Ratsam ist es das Auge nach einem solchen Eingriff zu kühlen. Man sollte auf Alkohol verzichten. Dieser kann eine Schwellung des Auges begünstigen. In den ersten 2 Wochen nach einem solchen Eingriff sollte man auf jegliche Sportarten verzichten und das Solarium meiden.

Was kostet eine Augenlidstraffung?

Vorab wäre zu erwähnen, dass die Kosten für eine Augenlidstraffung immer von dem Patienten selbst getragen werden müssen, solange es nicht aus ärztlicher Sicht absolut erforderlich ist eine solche Augenlidstraffung durchführen lassen zu müssen, wie beispielsweise nach einem Unfall.

Die Kosten sind hier zu unterscheiden, ob man nur eine Unterlidstraffung oder nur eine Oberlidstraffung vornehmen lassen möchte oder ob man das gesamte Auge, somit Unter- und Oberlid straffen lassen möchte. Die Kosten für einen solchen Eingriff variieren und liegen im Bereich zwischen 1500 Euro und 4000 Euro. Wichtig ist, dass man sich vor jedem Eingriff gut informiert und sich unterschiedliche Kliniken anschaut. Hier ist es besonders wichtig, eine seriöse und gute Klinik und somit einen sehr guten Chirurg zu finden, der mit der Ausführung bestens vertraut ist. In den meisten Fällen entscheidet sich der Arzt eher für eine ambulante Behandlung mit örtlicher Betäubung oder das der Patient lediglich in einem Dämmerschlaf während des Eingriffs ist. Auf Wunsch oder wenn es sich um einen größeren Eingriff handelt, besteht die Möglichkeit einen solchen Eingriff unter Vollnarkose durchführen zu lassen. Das Ergebnis einer Augenlidstraffung ist stets die Verjüngung der Augen. Das Gesamtbild wirkt auf andere Personen immer sehr erfrischend. Die Fäden bei einer Augenlidstraffung werden in den meisten Fällen bereits nach 5 bis 7 Tagen gezogen. Es ist wichtig, dass man nach der Operation das Auge stets kühlt, um unnötige Schwellungen zu vermeiden und dem Auge Ruhe gönnt. Starke Lichteinstrahlung ist nicht ratsam.

Brustvergrößerung – ästhetisches Aussehen

Immer wieder wünschen sich Frauen eine größere Brust und erkundigen sich nach einer Brustvergrößerung, egal ob es sich hierbei um einen ästhetischen Effekt handelt oder ein Gefühl des Wohlseins. Eine Brustvergrößerung wird mit am meisten durchgeführt, wenn es sich um einen chirurgischen Eingriff handelt. Viele Frauen können sich mit einer Brustvergrößerung einen Traum erfüllen. Den Traum einer größeren, volleren Brust – sie fühlen sich einfach weiblicher. Leider beschert einem die Natur manchmal einen kleinen unförmigen Busen und da kann eine Brustvergrößerung die Lösung sein. Es ist möglich sich Brustimplantate einsetzen zu lassen, diese sind in unterschiedlichen Größen erhältlich, sodass man beispielsweise von Körbchengröße A seine Brust auf Körbchengröße C vergrößern lassen kann. Bei einer Brustvergrößerung erhält man nicht nur eine größere Brust, sondern zusätzlich ist es möglich dem Busen eine neue Form zu verleihen. Eine Brustvergrößerung, Mammaaugmentation in Fachkreisen genannt, wird nicht nur durchgeführt, wenn eine Frau von der Natur her eine kleine Brust hat, sondern auch, wenn beispielsweise durch eine Krankheit nur noch eine Brust vorhanden ist. Hier kann ein Implantat helfen. Eine Brustvergrößerung ist zudem mit Eigenfett durchführbar.

Gründe für eine Brustvergrößerung

  • Rekonstruktion der Brust nach einer Brustamputation
  • Volumenverlust beispielsweise nach Gewichtsverlust oder einer Schwangerschaft
  • Unzufriedenheit bei natürlichem, kleinen Brustwachstum
  • Brustfehlbildungen die angeboren sind
  • eine angeborene Asymmetrie bei den Brüsten

Eine Brustvergrößerung dauert im Durchschnitt etwa 1 Stunde und wird unter Vollnarkose durchgeführt. Der Eingriff kann ambulant oder stationär durchgeführt werden. Die Kosten für eine Brustvergrößerung sind je Umfang sehr variabel, jedoch kann man von ungefähr 5000 Euro ausgehen. Nach einem solchen Eingriff muss man mit einer Ausfallzeit von gut 2 Wochen rechnen. Es ist absolut erforderlich, dass die Narben, welche durch einen solchen Eingriff entstehen mit einer speziellen Salbe versorgt werden und man einen speziellen BH trägt, diesen BH sollte man täglich über 6 Wochen tragen. Ebenso ist es absolut erforderlich, dass man mindestens 6 Wochen auf jede Art von Sport verzichtet und eine Sonneneinstrahlung sollte ebenfalls über mindestens 8 Wochen nicht erfolgen.

Methoden der Brustvergrößerung

Hat man sich für eine Brustvergrößerung mit Implantaten entschieden, was die gängigste Art ist, so gibt es unterschiedliche Methoden, wie man einen solchen Eingriff ausführen kann. Zu den wohl beliebtesten Eingriffen zählt sicherlich die Brustvergrößerung mittels eines Schnittes in der Unterbrustfalte. Narben fallen hier nicht weiter auf. Auch ein Schnitt in der Achsel ist möglich oder der Eingriff über den Brustwarzenhof. Das Implantat wird subglandolär eingesetzt. Das bedeutet, dass das Brustimplantat zwischen der Brustdüse und dem Brustmuskel eingeführt wird. Daneben ist das Einsetzen submuskulär möglich. Hierbei wird das Implantat unter dem Brustmuskel oder subpectoral eingesetzt.

In den meisten Fällen wird bei einer Brustvergrößerung auf den Einsatz von Silikonimplantaten zurückgegriffen, da sich diese einfach einsetzen lassen und gesundheitlich am wenigsten bedenklich sind. Die bei einem solchen Eingriff entstehenden Narben sind sehr klein und nach dem Heilungsprozess und der richtigen Pflege verschwinden sie im Laufe der Zeit so gut wie ganz.

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Silikonimplantate sind in der Regel die Methode die angewandt wird, um eine optimale Brustvergrößerung zu erzielen, doch ebenso ist es möglich mit Eigenfett eine solche Brustvergrößerung zu erzielen. Die Methode mit dem Eigenfett bietet einige Vorteile im Gegensatz zur Brustvergrößerung mit einem Implantat. Man kann das genaue Ergebnis bereits im Vorfeld festlegen und hat keinen Fremdkörper in der Brust. Hierbei ist es erforderlich, dass im Vorfeld Fett abgesaugt wird und dieses zur Brustvergrößerung angewendet wird. Ebenso kann man die spätere Größe individuell bestimmen und es entstehen keine Narben im Brustbereich. Diese bereits zahlreich erprobte Methode verschafft jeder Frau ein ästhetisch schönes Erscheinungsbild. Ein solcher Eingriff ist für jede Frau geeignet und die Haut wird nur sehr gering belastet.

Die Kosten für eine solche Brustvergrößerung variieren sehr stark, hier kann man zwischen 4500 Euro und 7000 Euro rechnen, denn nicht nur der Chirurg ist an einem solchen Eingriff beteiligt, sowie der Operations-Assistent und ein Anästhesist.

Brustvergrößerung – der genaue Ablauf

Eine Brustvergrößerung wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt. Wenn man sich für Silikonimplantate entscheidet, so ist die Dauer eines solchen Eingriffs etwa eine Stunde. Da es unterschiedliche Methoden der Platzierung eines solchen Implantates gibt entscheidet der Chirurg nach einer eingehenden Untersuchung welche Operationsmethode die Beste für die jeweilige Brust ist. Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett dauert etwas länger und kann schon mal eine Zeit von bis zu 2 Stunden in Anspruch nehmen, da vorab das Fett abgesaugt werden muss und dann erst mit der eigentlichen Brustvergrößerung begonnen werden kann.

Nicht nur die Brustvergrößerung steht auf der Tagesordnung eines Chirurgen in Sachen Brust gibt es noch zahlreiche andere Methoden die angewandt werden können, je nach Bedarf oder Wunsch, wie beispielsweise die Brustwarzenkorrektur, eine Bruststraffung oder der Wechsel von Implantaten. Die Kosten sind hier sehr unterschiedlich und beginnen bereits ab 1000 Euro.

Kosten im Überblick

  • Brustwarzenkorrektur 1000,00 bis 2500,00 Euro
  • Brustvergrößerung mit Eigenfett 4000,00 bis 6000,00 Euro
  • Brustvergrößerung mit Implantaten 4500,00 bis 7000,00 Euro
  • Brustverkleinerung 4500,00 bis 5000,00 Euro
  • Bruststraffung 3500,00 bis 5000,00 Euro
  • Implantatwechsel 5000,00 bis 7000,00 Euro

Solche Eingriffe werden in den meisten Fällen nicht von den Krankenkassen übernommen, da diese nur solche Operationen übernehmen, wenn diese gesundheitlich erforderlich sind, beispielsweise nach einem Unfall oder durch eine Erkrankung. Die Kosten einer Brustvergrößerung oder ein anderer Eingriff, der an der Brust erfolgt, sind in den meisten Fällen von dem Patienten selbst zu tragen. Wenn man einen Antrag auf Kostenübernahme bei der zuständigen Krankenkasse stellt, so sollte man wissen, dass die Krankenkassen die Notwendigkeit durch von Fachärzten oder einem medizinischen Dienst überprüfen lassen und nur, wenn dieser bestätigt, dass ein Eingriff erforderlich ist, kann man davon ausgehen, dass die Krankenkasse diese Kosten übernimmt.

Coolsculpting – das Fett muss weg

Egal ob man ein paar Pfunde zu viel hat wegen einer gewesenen Schwangerschaft oder man einfach die Veranlagung zu Übergewicht hat, nur selten ist man mit den überschüssigen Fettpölsterchen zufrieden. Meistens fallen die problematischen Zonen einem selbst erst auf, wenn man vor dem Kleiderschrank steht und die Lieblingshose nicht mehr passt. Entweder nimmt man diese Fettpolster einfach hin oder viele Menschen überlegen sich einem chirurgischen Eingriff zu unterziehen, doch es geht auch einfacher. Eine neue, doch immer beliebtere Methode ist das Coolsculpting. Doch was verbirgt sich hinter dieser Methode? Wer sich für das Coolsculpting entschieden hat, um den Fettpolstern den Kampf anzusagen, der hilft seinem Körper auf einfache und natürliche Art und Weise Fett zu reduzieren und eine schlanke Figur zu bekommen. Das Fettgewebe wird mittels gezielt eingesetzter Kälte entfernt. Bei diesem Verfahren ist es nicht mehr notwendig eine stressige Diät durchzuführen oder sich im Fitnessstudio zu quälen. Ebenso braucht man keine Angst vor einer wochenlangen Ausfallzeit haben, so wie es nach einer Operation oftmals der Fall ist.

Vorgehensweise einer Coolsculpting-Therapie

Wer sich für diese Methode interessiert, der wird vorab von einem Arzt genauestens informiert, wie der Behandlungsplan aussehen wird. Die Wünsche des Patienten werden berücksichtigt und in den meisten Fällen ist nur eine Behandlung notwendig. Je nachdem wo die Fettpölsterchen entfernt werden sollen, benutzt der Arzt ein solches Gerät und die Behandlung ist abgeschlossen. Manchmal hat man in unterschiedlichen Körperregionen Fett, welches entfernt werden muss. Da dann mehrere Sitzungen notwendig sind, sollte der Arzt nur über ein Coolsculpting-Gerät verfügen. Bevor die Behandlung anfängt wird die Haut, welche behandelt werden soll mit einem speziellen Geltuch vorsorglich geschützt und je nach Größe des Bereichs mit einem oder mehreren Applikatoren angesaugt. Das Fettgewebe wird auf diese Art und Weise gekühlt. Während der Behandlung kann man sämtliche Dinge verrichten, die man im Sitzen oder Liegen verrichten möchte, wie beispielsweise ein spannendes Buch lesen oder E-Mails problemlos beantworten, sogar ein bisschen Schlafen ist kein Problem. Der Eingriff ist in keiner Weise schmerzhaft. Nach der Behandlung können die Patienten beispielsweise ihrer Arbeit normal weiter nachgehen. Eine Ausfallzeit gibt es hier nicht. Bei manchen Patienten kann man bereits nach etwa 3 Wochen eine sichtbare Veränderung bemerken. Bei anderen Patienten dauert diese Veränderung 1 bis 3 Monate an, was der Regelfall wäre. Bei der Coolsculpting-Therapie muss man ein bisschen Geduld mitbringen, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Für wen ist Coolsculpting geeignet?

Egal ob man ein Mann oder eine Frau ist, die Coolsculpting Methode ist für jeden geeignet. Die Anwendung kann am Bauch, den Oberschenkeln, dem Kinn, den Oberarmen, aber auch der Flanke angewendet werden. Sogar bekannte Beauty-Magazine haben diese Methode als eines der besten Verfahren ausgezeichnet. Ebenso ist es nicht problematisch, wenn man sich bereits in der Vergangenheit chirurgischen Eingriffen Unterzogen hat. Hier kann trotzdem die Coolsculpting Methode Anwendung finden. Da es sich hierbei lediglich um ein Kälteverfahren handelt, welches zur Anwendung kommt, ist dieses Verfahren bei jeder Person einsetzbar. Der Patient sollte jedoch nicht kälteempfindlich sein.

Die Vorteile einer solchen Behandlung sind:

  • keine Anwendung von Spritzen
  • keine Narkose
  • kein chirurgischer Eingriff
  • keine Ausfallzeit
  • meistens mit einer Behandlung zum Erfolg

Oftmals entscheiden sich Menschen gerade für die Coolsculpting Methode, wo bereits zahlreiche Diäten und Sportprogramme versagt haben, wo einfach die besonders hartnäckigen Fettpolster nicht verschwinden möchten. Die Fettzellen werden durch die Coolsculpting Methode für immer entfernt. Somit kehren an diese Problemzonen keinerlei Fettpolster zurück. Ein Ergebnis, welches sehr erfreulich ist.

Was kostet die Coolsculpting Methode?

Hier kommt es tatsächlich darauf an, welchen Körperteil man behandeln lassen möchte und ob der Erfolg mit nur einer Sitzung als erfolgreich abgeschlossen werden kann, ebenso sollte man einen zuverlässigen Arzt aufsuchen. Der Preis kann bei der Coolsculpting-Anwendung stark variieren von 250 Euro bis hin zu 8500 Euro. Die Preise variieren zudem von Land zu Land:

  • Deutschland durchschnittlich 2100 Euro
  • Belgien durchschnittlich 2800 Euro
  • Schweiz durchschnittlich 1000 Euro
  • Tschechien durchschnittlich 350 Euro
  • Österreich durchschnittlich 500 Euro

Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um Richtwerte, die je nach Klinik und Ärzten variieren können, daher ist es absolut notwendig mit der gewünschten Klinik ein ausführliches Beratungsgespräch zu führen.

Die Dauer einer solchen Behandlung liegt bei mindestens einer Stunde, dabei kommt es darauf an, wie viele Zonen behandelt werden müssen und ob die Behandlung durch Einsatz mehrerer Geräte gleichzeitig stattfinden kann. Ist es notwendig, dass die verschiedenen Zonen nacheinander behandelt werden müssen, verlängert sich die Dauer der Behandlung selbstverständlich. In der Regel ist eine Sitzung notwendig, man kann jedoch von maximal drei Sitzungen bei größeren Zonen ausgehen.

Nebenwirkungen einer Coolsculpting Behandlung

Weltweit wurden bereits über eine Millionen Menschen mit dieser Methode behandelt und schwerwiegende Nebenwirkungen konnten nicht festgestellt werden. Bei einigen Patienten konnten im Nachhinein Rötungen festgestellt werden, diese treten durch das Ansaugen auf und lassen sich nicht vermeiden, jedoch verschwinden diese Rötungen recht schnell wieder. Eine vorübergehende Taubheit konnte ebenfalls des Öfteren festgestellt werden. Jedoch ist dies nichts Besorgniserregendes. Diese verschwindet recht schnell wieder und kommt oftmals durch die Anwendung von Kälte zustande.

Das Coolsculpting Gerät wird auf 4 Grad herunter gekühlt und findet dann seine Anwendung. Nach der Behandlung fühlt der Patient eine Art Muskelkater, der über ein paar Wochen anhalten kann, aber nicht beunruhigend ist. In manchen Fällen kann es zu einem Juckreiz kommen oder zu leichten Schmerzen an der behandelnden Stelle. Doch diese Art der Nebenwirkungen sind nicht schlimm und vergehen nach kurzer Zeit wieder.

Finanzierung von plastischen Operationen

Die Krankenkassen stellen sich bei solchen Eingriffen oftmals quer, da es sich in der Regel nicht um eine notwendige Operation handelt. Doch oftmals ist der Wunsch nach der perfekten Schönheit so groß, dass der Patient bereit ist, diese Operation aus eigener Tasche zu bezahlen. Was kann man machen, wenn der Wunsch zwar vorhanden ist, aber das Geld für eine solche Operation fehlt? Leider sind plastische Operationen, die oftmals in privaten Kliniken durchgeführt werden sehr kostspielig. Je nach Wunsch kann man bei einem solchen Eingriff mit Kosten von ein paar Tausend Euro rechnen. Viele Kliniken, die plastische Operationen durchführen, kennen die Problematik. Daher sollte man mit der Klinik seines Vertrauens Rücksprache halten. Einige dieser Kliniken bieten Kredite an durch Finanzpartner. Diese Kredite sind speziell auf plastische Chirurgie abgestimmt. Somit kann man beispielsweise für unter 100 Euro im Monat eine schöne Brust erhalten und sich wieder wohl in seiner Haut fühlen.

Ablauf einer Finanzierung von plastischen Operationen

Wie es bei jedem Kredit der Fall ist, wird bei einem Kredit speziell für eine plastische Operation nachgeforscht, ob der Antragsteller in der Lage ist den Kredit später zu tilgen. Wichtige Fragen, die man sich vor einem solchen Kredit stellen sollte, wären, ob der derzeitige Arbeitsplatz sicher ist, ob die Zinsen fair sind und ob man die monatliche Rate problemlos tragen kann. Es wäre außerdem wichtig zu erfragen, ob eine Ratenpause bei Bedarf möglich ist und ob es sich um einen flexiblen Kredit handelt. Es wäre zu empfehlen, einen Kredit nicht gleich durch die Klinik in Anspruch zu nehmen, sondern vorab sich Angebote über seine Hausbank einzuholen. Hier sind die Angebote oftmals wesentlich besser und man kann bares Geld sparen.

Wann hilft die Krankenkasse?

Der einfachste Weg den Kosten einer plastischen Operation zu entgehen wäre der, dass die Krankenkasse ihre Zustimmung gibt und diese Kosten übernimmt. Doch das ist nicht immer so einfach. Jedoch gibt es auch Fälle, bei denen die private sowie die gesetzliche Krankenkasse solche Eingriffe übernommen hat, selbstverständlich bei medizinisch notwendigen eingriffen, wenn beispielsweise durch einen Unfall eine plastische Operation notwendig ist. Der erste Schritt wäre sich seinem Arzt vorzustellen. Dieser muss die medizinische Notwendigkeit schriftlich bestätigen, sei es wegen eines körperlichen Gebrechens oder weil man seelisch mit der Situation nicht mehr klar kommt. Ist die Bestätigung des Arztes vorhanden, so muss man diese bei seiner Krankenkasse einreichen mit der Bitte um Kostenübernahme. Sollte der Antrag von dem Arzt ausgestellt worden sein mit dem Befund, dass diese Operation aus psychologischen Gründen notwendig ist, wird die Krankenkasse ein zusätzliches psychologisches Gutachten einfordern. Sollte man dieses ebenfalls erhalten, so steht einer Kostenübernahme der Krankenkasse nichts mehr im Wege.

Haarentfernung – den lästigen Haarwuchs auf Dauer bekämpfen

Viele Menschen finden Haarwuchs einfach nur störend und unästhetisch und daher befreien sie sich regelmäßig von dem Haarwuchs. Hier werden zahlreiche Methoden angewendet, wie beispielsweise die Rasur oder das Entfernen der Haare durch Wachs, aber eine solche Methode ist nur kurzfristig von Erfolg gekrönt und man muss sich regelmäßig um die Entfernung der Haare kümmern. Ansonsten wachsen diese nach und meistens hartnäckiger als es anfangs der Fall gewesen war. Bei einer dauerhaften Haarentfernung ist das Ziel, dass die Körperhaare nicht nur kurzfristig verschwinden, sondern permanent und nicht wiederkehren. Eine dauerhafte Haarentfernung ist nicht nur für Frauen geeignet, sondern auch Männer können sich einer solchen unterziehen. Bei der dauerhaften Haarentfernung kann man zwischen verschiedenen Methoden wählen. Die Entfernung ist mittels IPL-Verfahren oder Laser möglich, oder das Entfernen mittels Nadelepilation kann gewählt werden.

Vorgehensweise der Haarentfernung

IPL-Methode

IPL bedeutet „Intense Pulsed Light“ und ist eine besondere Art der dauerhaften Haarentfernung. Hier wird mit einem Pulslicht gearbeitet. Es kommt nicht wie man es in den meisten Fällen kennt ein Laser zum Einsatz, sondern ein Xenonlicht. Dieses besondere Licht gibt unterschiedliche Wellenlängen ab. Im Haar befindet sich das sogenannte Melanin und durch die Lichteinstrahlung werden die Farbpigmente absorbiert. Dank der Wärme werden die Haarfollikel verödet. Durch die Verödung ist es nicht mehr möglich, dass neue Haare wachsen. Dieses Verfahren kann bei fast jedem Haartypen angewendet werden. Lediglich bei Menschen mit sehr hellem, also blondem oder weißem Haar wird von dieser Methode abgeraten.

Laser-Methode

Die Laser-Methode ist wohl die bekannteste, wenn es um die dauerhafte Entfernung von Haaren geht. Bei dieser Methode kommt ein Diodenlaser zum Einsatz. Dieser Laser sendet Lichtimpulse einer bestimmten Wellenlänge ab. Das Ziel dieses Lasers ist es, Haare in deren Wachstumsphase zu unterbrechen. Bei dieser Methode kommt abermals das Melanin zum Einsatz und die Haarwurzeln werden verödet. Das Ergebnis ist, dass ein weiterer Haarwuchs nicht gegeben ist. Diese Methode verspricht ebenfalls am ehesten Erfolg bei dunklen Haaren.

Nadelepilation

Die Nadelepilation kommt gänzlich ohne Licht aus. Diese Methode ist besonders aufwendig und erfordert in den meisten Fällen mehrere Sitzungen, da hier jedes Haar einzeln behandelt wird. Es wird eine Minisonde bei dieser Anwendung in den Haarkanal eingeführt und die Haarwurzel erhält eine Art Stromschlag und wird somit zerstört. Nach dem Stromschlag wird das behandelte Haar einfach herausgezogen. Bei dieser Methode wird der Wuchs lediglich gehemmt. Das bedeutet, dass die Haare eventuell an einigen Stellen erneut nachwachsen können und die Behandlung wiederholt werden muss. Der Vorteil bei dieser Anwendung ist, dass jeder Hauttyp für diese Methode geeignet ist und es keine Rolle spielt, ob man dunkle oder blonde Haare hat.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung

Bereits einige Wochen vor der Anwendung einer dauerhaften Haarentfernung sollte man unbedingt auf Sonneneinstrahlung verzichten, dies gilt für Sonnenbaden ebenso wie für den Besuch eines Solariums. Ebenso sollte die Körperstelle, die einer Behandlung unterzogen werden soll vorher rasiert wird, denn je kürzer die Haare bei der dauerhaften Haarentfernung sind desto einfacher kann diese durchgeführt werden. Jedoch muss man beachten, wenn man sich für die Nadelepilation entscheidet, dass hier eine vorherige Rasur nicht durchgeführt werden darf, da die Haare mit einer Pinzette erfasst werden müssen und daher eine bestimmte Haarlänge wünschenswert wäre. Ein weiter wichtiger Punkt bei der dauerhaften Haarentfernung ist, dass die Haut über keinerlei Verletzungen an der behandelnden Stelle verfügt, da sonst die Anwendung nicht greifen kann.

Eine Haarentfernung hat einige Vorteile:

  • kein nerviges Rasieren, Waxing oder Epilieren mehr notwendig
  • auf Dauer glatte Haut
  • keine lästigen Haare oder Stoppeln
  • dauerhafte Haarentfernung an fast jeder Körperstelle möglich

Risiken der dauerhaften Haarentfernung

Eine dauerhafte Haarentfernung verbirgt keinerlei Risiken oder Nebenwirkungen und kann von jeder Person angewandt werden. Es ist nicht auszuschließen, dass nach einer Behandlung Rötungen auftreten, da die Haut gereizt wird, doch diese Rötungen verschwinden recht schnell wieder. Während einer Behandlung kann es zu Kribbeln kommen. Leichtes Ziehen ist möglich, doch ein großer Schmerz bleibt aus.

Wie viele Sitzungen für eine dauerhafte Haarentfernung notwendig sind, kann im Vorfeld von keinem Arzt gesagt werden, da man dies erst während einer Sitzung in etwa sagen kann. Jeder Hauttyp ist anders. In vielen Fällen ist es so, dass meistens mehr Sitzungen notwendig sind, als man vorab geplant hat. Diese Kosten sollte man vorab mit berechnen. Die dauerhafte Haarentfernung kann nicht nur in einer Klinik ausgeführt werden, sondern von unterschiedlichen Schönheitssalons. Hier sollte man unbedingt vorab die Preise vergleichen, denn oftmals gibt es gravierende Preisunterschiede bei gleicher Leistung.

Kosten einer dauerhaften Haarentfernung

Die Kosten sind sehr flexibel gestaltet, daher kann man keinen festen Preis benennen, jedoch wäre eine Richtlinie je Sitzung zwischen 40 und 80 Euro. Die dauerhafte Haarentfernung im Achselbereich liegt bei etwa 40 Euro, hingegen die Entfernung im Intimbereich ist ab etwa 50 Euro möglich, die Entfernung der Haare im Gesicht ab 70 Euro und die Entfernung der Haare an den Beinen etwa ab 80 Euro. Die Kosten der dauerhaften Haarentfernung fallen bei jeder Sitzung erneut an, eine Kostenübernahme der Krankenkasse ist nicht möglich. Da es sich hierbei nicht um einen lebenswichtigen Eingriff handelt, sondern eher um den ästhetischen Zweck. In der Regel kommt man niemals mit nur einer Sitzung aus. Man kann davon ausgehen das zwischen 5 und 10 Sitzungen notwendig sind, damit alle Haare dauerhaft entfernt werden können. In manchen Fällen sind sogar noch einige Sitzungen mehr notwendig.